Eugen Drewermann in der Paulusgemeinde

Am 18 Juni hielt der international bekannte Theologe, Psychoanalytiker und Schriftsteller Eugen Drewermann einen Vortrag in der ev.luth. Paulusgemeinde Melle. Zwei Stunden lang lauschten weit über 300 Zuschauer, alt und jung und aus verschieden Konfessionen, dem spannenden Thema: Jesus von Nazareth.

Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt, zusätzlich wurde der Vortrag in den Gemeindesaal sowie vor der Kirche übertragen.

In seinem Vortrag zeigte Eugen Drewermann die zentrale Botschaft des Mannes aus Nazareth auf und lieferte durch alltägliche Beispiele einen direkten Zugang zu den Worten der Bibel.

Der Abend wurde musikalisch umrahmt vom jungen Chor der Paulusgemeinde „The Vocals“. Nach dem Vortrag beantwortete Herr Drewermann noch über eine halbe Stunde Fragen aus dem Publikum. Hier zeigte sich, dass bei vielen Menschen der Glaube im Alltag eine wichtige Rolle spielt und existenzielle Fragen auch den Alltag tangieren können.

Viele Besucher nutzten die anschließende Signierstunde, um mit dem bekannten Theologen ins Gespräch zu kommen.

Insgesamt lässt sich der Abend mit den Worten einer Besucherin beschreiben; „Eine echt ökumenische Veranstaltung.“

Eugen Drewermann in der Paulusgemeinde

Jens Kommnick in der Paulusgemeinde

 

Jens Kommnick ist Musiker, Arrangeur, Komponist, Produzent sowie freier Fachautor und spielt seit 35 Jahren akustische Gitarre. Er gilt als führender Vertreter des Celtic Fingerstyle, der es zudem versteht, auch andere Einflüsse aus Klassik, Jazz und Rock in seine filigrane Gitarrenklänge einfließen zu lassen. Sein Debut-Album „Siúnta“ (© 2008) wurde international mit überragenden Kritiken bedacht, und Radiostationen im In- und Ausland spielen seine Musik. Seine Zusammenarbeit mit Reinhard Mey machte ihn zusätzlich populär und sein bei der EMI erschienenes Soloalbum „Kommnick spielt Mey“ (© 2011) erhielt glänzende Rezensionen. 2012 wurde er – als erster und einziger Deutscher in der Geschichte – mit seiner Gitarre „All Ireland Champion“, und dies gleich doppelt: sowohl als Solist als auch als Begleiter. Auch sein brandneues Album „redwood“ (© 2015) hat bereits begeisterte Reaktionen im In- und Ausland hervorgerufen, darunter den so begehrten „Preis der deutschen Schallplattenkritik“! Seine zudem angenehme Bühnenausstrahlung und humorvolle Präsentation machen seine Konzerte zu einem besonderen Vergnügen.

Jens Kommnick arbeitete mit den hochkarätigsten Vertretern seiner Zunft zusammen (Reinhard Mey, Werner Lämmerhirt, Ian Melrose, Allan Taylor, Klaus Weiland, Liam O’Flynn, etc.) und dürfte aufgrund der Mitwirkung an mittlerweile über 60 CD-Produktionen unterschiedlichsten akustischen Stils (Irish Traditional & Contemporary, Fingerstyle-Gitarre, Klassik, Singer- Songwriter, Musik für Kinder) landesweit der wohl meistgefragteste Studiomusiker dieser Szene sein. Außerdem arbeitet er als Gitarren- , Bouzouki- und Whistle-Dozent auf zahlreichen Workshops in der ganzen Republik und im europäischen Ausland.

www.jenskommnick.com

Achtung: Terminänderung

Herzliche Einladung zum Konzert von Jens Kommnick am Samstag, 14.12.2019 um 19.30 Uhr.

 

© Manfred Pollert

Filmstart Kirchenkino!


Unser erster Film, dessen Titel wir hier aus urherrechtlichen Gründen nicht nennen dürfen, stammt aus Schweden und wurde international mit zahlreichen Auszeichnungen besehen, unter anderem mit mehreren Publikumspreisen.

Im Mittelpunkt steht ein älterer Witwer, der in einer Einfamilienhaussiedlung lebt und peinlich genau darauf achtet, dass alle anderen die zahlreichen Ge- und Verbote einhalten. Er ist ein ungeliebter nörgelnder Grantler.

Nach zahlreichen Schicksalsschlägen verliert er altersbedingt seine Arbeit und beschließt, sein Leben zu beenden, um endlich seiner Frau ins Jenseits zu folgen. Gerade als er sich einen Strick um den Hals legt, demolieren die neu einziehenden Nachbarn beim Einparken seinen Briefkasten. Wutentbrannt schiebt er sein Vorhaben auf, weist die Neuankömmlinge zurecht und parkt obendrein deren Wagen ein, damit alles seine Ordnung hat und sofort klar ist, wer hier den oft ruppigen Ton angibt.

Im Zuge dieser Begegnung verändert er sich langsam. Manchmal taut er auf, manchmal bleibt er Grantler, setzt das aber konstruktiv ein, z.B. um einen Nachbarn vor der behördlich angeordneten Zwangsunterbringung im Pflegeheim zu bewahren.

Der Film ist eine Tragikomödie, bei der man sich in den traurigen Szenen manchmal das Schmunzeln und in den heiteren Szenen die Traurigkeit nicht verkneifen kann. Er stellt u. a. die Frage, wie wir mit dem Unerwarteten, mit den Verletzungen klarkommen, die uns das Leben zuspielt. Zerbrechen oder wachsen wir daran? Was hilft uns beim Wachsen? Offenheit gegenüber den anderen und vor allem gegenüber uns selbst?

Wir zeigen den Film im Gemeindehaus der Paulusgemeinde am Freitag 6. September, 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Das nächste Kirchenkino erleben Sie am Freitag, 1. November, wieder um 19:30 Uhr. Die Kurzbeschreibung finden Sie rechtzeitig auf unserer Homepage, Handzetteln und in den Abkündigungen der Gottesdienste.

Herzlich willkommen!

 

GEMEINSAM
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